„Ohne Jesu wäre unser Leben traurig und leer“

15. Juni 2017

Fronleichnam in St. Leonhard

„Das, was am Gründonnerstag passiert, wird heute auf große, prunkvolle Weise noch einmal gefeiert“, erinnerte Dechant Herbert Döller in seinen einleitenden Worten zur Fronleichnam-Feier am Donnerstag, dem 15. Juni. „Wir feiern die Anwesenheit Jesu, denn ohne ihn wäre unser Leben traurig und leer.“
Als alles andere als leer erwies sich indessen die Leonharder Pfarrkirche, denn sehr viele Gläubige waren gekommen, um diesen Tag mitzufeiern. Nach der vom Kirchenchor gestalteten hl. Messe zog die Pfarrgemeinde, angeführt vom Kreuzträger und der Trachtenmusikkapelle sowie Feuerwehr, Jugend und Kameradschaftsbund, zu den vier geschmückten Altären. An diesen sprach Dechant Döller Worte, die durchaus auch zum Nachdenken anregten. So fragte er, womit St. Leonhard heute leuchten könnte, oder dankte Gott dafür, dass wir in einem „Land der vollen Körbe wohnen“ und keinen Hunger leiden müssen.
Von Floriani- über Hubertuskapelle, vom Gasthof Harreither bis zum Haus der Familie Pialek am Dorfplatz zog man bei herrlichem Wetter. Der Abschluss am Dorfplatz wurde mit dem Lied „Großer Gott, wir loben dich“, begleitet von der Musikkapelle, gestaltet, was ein passendes Ende für diesen hohen Feiertag darstellte.

 

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„Was ein richtiger Musiker sein will, der muss auch eine Speisekarte komponieren können.“

Richard Strauß