Fiaker-Wallfahrt

21. Juni 2013

40 Jahre kommen die Fiaker schon nach St. Leonhard

Bereits zum 40. Mal fanden die Wiener Fiaker und Taxifahrer am Freitag, dem 21. Juni, den Weg nach St. Leonhard. Die Fiakerwallfahrt an sich ist allerdings um einiges älter, seit 1826 kommen die Fiaker nach St. Leonhard, wenn auch nicht ganz klar ist, wie sie ausgerechnet in diesem kleinen Dörfchen im Voralpengebiet gelandet sind. Während der Weltkriege ging diese Tradition verloren, bevor sie am 10. Mai 1973 unter anderem von Pfarrer Josef Gruber, dem damaligen Kameradschaftsbundobmann Franz Wallmüller und Theresia Kössl erneut ins Leben gerufen wurde. Seitdem kommen die Fiaker Jahr für Jahr nach St. Leonhard, wo sie auch heuer wieder von uns mit flotten Märschen und – bei den Wallfahrern besonders beliebt – von den Marketenderinnen mit einem Gläschen Schnaps begrüßt wurden.

Anschließend ging es mit einer Abordnung in die Kirche, wo die Messe heuer ebenfalls von uns Musikanten gestaltet wurde.  Wie üblich wurde nicht nur gedankt, sondern beim Kriegerdenkmal vor der Kirche mit einer Kranzniederlegung auch der Toten gedacht.

Beim anschließenden Mittagessen war dann auch ganz klar, worauf man anstieß: Auf die nächsten 40 Jahre Fiakerwallfahrt nach St. Leonhard…

 

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„Es ist die Stille, die zählt, nicht der Applaus. Jeder kann Applaus haben. Aber die Stille, vor und während des Spiels, das ist das Größte.“

Vladimir Horowitz