Ein Fest, das einfach Spaß macht

08. Juni 2018 bis 10. Juni 2018

Felberpower wieder sehr gut besucht

Grillereien, Verwandtschaftsbesuche, Geburtstagsfeiern – so manche Festivität wurde vergangenes Wochenende verschoben, um sich den Termin für das Zeltfest Felberpower des Leonharder Musikvereins freizuhalten. Am Freitag, 8. Juni, wurde dann auch äußerst schwungvoll mit den „Beat Broo‘s“ und den „Troglauern“ ins Wochenende gestartet, da gab es keine Kehle, die nicht heiser war vom Mitsingen, aber zum Glück gab es genügend Nachschub, um die strapazierten Stimmbänder wieder zu befeuchten. Am Samstag spielten „Die Lauser“ so ziemlich alles quer durch die Bank, was für Begeisterung bei den vielen Gästen sorgte.

Doch so lustig es vor den Bars zuging – hinter den Bars kam der Spaß ebenfalls nicht zu kurz, denn anders wäre so ein Fest auch nicht zu bewerkstelligen. Ob Schmähs beim x-ten Tag Aufbauen, Gaudi beim mitternächtlichen Hendleinsalzen oder trotz Müdigkeit nicht enden wollenden „Kudereien“ beim frühmorgendlichen Zusammenräumen; die gute Stimmung darf weder bei den Gästen noch bei den Helfern fehlen.

Hin und wieder verschwimmen die Linien zwischen „vor“ und „hinter“ der Bar auch: Bei den vielen Poltergruppen, die am Samstag durch das Zelt zogen, wurde eine Braut aus den Reihen der Helfer hinter der Weinbar nach vorne geholt und durfte dann poltern, was das Zeug hält.

Am Sonntag lief das Zeltfest nochmal zu seiner Hochform auf, war doch das Zelt gesteckt voll von Hungrigen, die bei Henderl, Semmerl und Seiderl am Vormittag erst die Musik der TMK Randegg und nachmittags dann die Klänge von „FerroBrass“ genossen. Das Resümee eines erfolgreichen Wochenendes, für das man gern die eine oder andere Party verschob, fasste eine Helferin passend zusammen: „Es muss nicht immer Sinn machen. Manchmal reicht es schon, wenn es einfach nur Spaß macht.“

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„ Es wird so viel über Musik gesprochen und so wenig gesagt. Ich glaube überhaupt, die Worte reichen nicht hinzu, und fände ich, daß sie hinreichten, so würde ich am Ende keine Musik mehr machen.“

Felix Mendelssohn Bartholdy