Von der Musikprobe zum Dämmerschoppen

18. September 2020

Musikprobe mal anders

Warum sollte man Musikproben immer nur im Musikheim abhalten? Etwas Abwechslung kann nicht schaden, weshalb sich die Leonharder Musikanten am Freitag, dem 18. September, samt ihren Instrumenten auf Wanderschaft begaben. Sie wurden nämlich von Herbert Rumpl, dem Obmann der Weidegenossenschaft Tennberg(?), dazu eingeladen, bei ihm ihre Musikprobe abzuhalten. Schon um 17.00 Uhr, gut zwei Stunden vor der üblichen Zeit, machten sich die Musikanten deshalb auf den Weg, um ihren etwas anderen Probenplatz pünktlich zu erreichen. Zum Glück kam niemand wirklich aus der Puste, sodass sie genügend Atem für die zu übenden Stücke übrighatten. Einige Mitglieder der Weidengenossenschaft sorgten mit ausreichend Getränken dafür, dass auch der Mund nicht austrocknete. Und da der schöne Abend auch den einen oder anderen neugierigen Zuhörer anlockte, wurde aus der Musikprobe schon fast so etwas wie ein Dämmerschoppen.

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„Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an.“

E.T.A. Hoffmann