Endlich wieder Zeltfest

10. Juni 2022 bis 12. Juni 2022

Felberpower 2022

„Alles brav aufessen!“, hieß wohl bereits im Vorhinein für alle Musikanten und die fleißigen Helfer der TMK St. Leonhard. Immerhin ist das Zeltfest Felberpower dafür bekannt, dass es zumindest an einem Tag ordentlich stürmt, regnet, hagelt oder gewittert. An diese Vorgabe dürften sich aber alle samt und sonders gehalten haben, denn genau passend für Festbeginn endeten die Regenschauer am Freitagnachmittag. Der ersten Zeltfest-Runde am 10. Juni stand also nichts im Wege, sodass man mit „Brassaranka“ bei bester Stimmung ins Wochenende starten konnte. Am Tag darauf konnten es viele gar nicht abwarten und wollten möglichst früh ins Zelt gelangen, standen doch die „Zellberg Buam“ und „Die Fetzigen aus dem Zillertal“ am Programm. Das Warten hatte sich auf jeden Fall gelohnt, denn die beiden Bands ließen keine Langeweile aufkommen und machten den zweiten Festtag für Besucher und Helfer zu einem äußerst erfolgreichen. „Warten“ war dann am Sonntag fast schon ein Fremdwort, wenn es ums Essen ging. Zu den Frühschoppen-Klängen der TMK Gaming wurden Hendl, Würstl, Schnitzelsemmel und Pommes so flott serviert, dass man sich beim Zerteilen des köstlichen Grillhendls die Fingern verbrannte (die Zunge ganz zu schweigen). Am Nachmittag unterhielt die „Bruck-Zuck-Musi“ die Festgäste, bevor dann das Felberpower 2022 langsam zu Ende ging.
Zumindest für die Besucher, für die Helfer stand noch das Aufräumen an. Doch auch hier machte sich das Aufessen (und Austrinken), das ja während der drei Tage auch die Gäste lobenswerterweise intensiv vornahmen, offenbar bezahlt: Am Montagnachmittag konnte das Zelt trockenen Fußes weggeräumt werden.

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„Das größte Verbrechen eines Musikers ist es, Noten zu spielen, statt Musik zu machen.“

Isaac Stern